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Neues von den Altstädtern


Die Freunde und Förderer wurden im neuen Jahr begrüßt
20.01.2010

„Passt“ – der Neujahrsempfang im Interconti

Der Vorstand hatte geladen und alle waren gekommen: Zum Neujahrsempfang 2010. Im Hotel Intercontinental, einem der führenden Kölner Hotels zwischen Neumarkt und Heumarkt gelegen, fanden sich am 20. Januar die „Freunde und Förderer“ sowie zahlreiche Vertreter des Großen Rats der Altstädter Köln 1922 eV ein. Nach dem Begrüßungskölsch in der beeindruckenden Harry’s New-York Bar - mit der 16 Meter langen Theke und bei Live-Musik - bat Hoteldirektor Robert van der Ham zum Dinner.

Der eloquente Niederländer begrüßte die Altstädter als gute Freunde und zeigte sich stolz, zum Großen Rat der Kölner Traditionsgesellschaft zu gehören. Die Köche des 5-Sterne-Luxus-Hotels hatten sich alle Mühe gegeben, ihre Gäste zu verwöhnen: den gebratenen Garnelen folgte als Hauptspeise ein Angus-Roastbeef und vom Dessertbuffet beispielsweise Tiramisu oder Panna Cotta mit Aprikosen.

Nach der Stärkung schritt Präsident Hans Kölschbach zur Tat. Immerhin galt es, neue Freunde als Förderer zu begrüßen und in den großen Kreis der Altstädter einzuführen. Bei jedem Einzelnen endete die Vorstellung und die Versorgung mit Halsorden sowie Gesellschaftsmütze mit einem Wort: „Passt!“ Damit wurde der perfekte Sitz der Mütze vom präsidial geschulten Auge des ersten Altstädters abgenommen.

So ganz ohne Gesang ging es natürlich auch an diesem Abend nicht. Der Krätzchen-Sänger Philipp Oebel erinnerte an liebe Gewohnheiten im alten Kölle und stimmte so manches bekannte Liedchen an. In geselliger Runde saß man noch lange zusammen und blickte nicht nur voller Vorfreude auf die neue Session, sondern auch auf den vorausgegangenen Sonntag zurück. Hatte doch der 1. FC Köln den Rückrundenauftakt gegen Borussia Dortmund vergeigt. FC-Wirt Eugen Glöckner wusste sich wie immer zu helfen und schnell Rat: Flugs wurde die Speisekarte als verkleinerte Spielfeldzeichnung umfunktioniert und mit wilden Strichen, Punkten und Kreuzchen versehen. Nach der Ausführung unseres „Rappelkopp“ war jedem glasklar, was dem FC helfen würde: ein besseres Mittelfeld und nicht die bedingungslose Konzentration auf Podolski und Novakovic. Irgendjemand muss diese präzise Analyse an Trainer Zvonimir Soldo weitergeleitet haben.

Jedenfalls holte unser FC mit genau dieser taktischen Raffinesse von Eugen Glöckner in den unmittelbar folgenden Spielen den Sieg! Auch dieses Beispiel zeigt, wie wichtig die Altstädter für die Stadt, für den Karneval und sogar für den 1. FC Köln sind.

pd

 

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