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Neues von den Altstädtern


Die Altstädter begleiteten 23 Umzüge
18.11.2010

St. Martin … St.Martin…

So erklang es im und am Dom aus vielen Kindermündern. Auch in diesem Jahr hat das Altstädter Reiterkorps wieder für viele leuchtende Kinderaugen gesorgt. Schon seit Jahrzehnten unterstützen die Altstädter Köln 1922 eV alljährlich eine Vielzahl von St. Martinsumzügen in Form der Martinsreiter. Ab dem 9. November wurden 23 Umzüge im Kölner Stadtgebiet mit Ross und Reiter begleitet. Darunter auch der große Martinszug der Kölner Dompfarre am 10. November.

Für die Männer des Reiterkorps, besonders für Udo Vogt, der in diesem Jahr wieder alle Umzüge organisiert und koordiniert hatte, eine selbstverständliche und ehrenvolle Verpflichtung auf diese Weise einen wichtigen Teil dieser Form der Brauchtumspflege mit zu pflegen. Ob Pfarreien, Schulen oder Kindergärten, gerne kommt man deren Bitte unentgeltlich nach.

Eine gut organisierte Planung zusammen mit den Veranstaltern der Züge und dem Reiterkorps ist Grundvorrausetzung für die Durchführung. Rund 10.000 Kinder haben in diesem Jahr die durchgeführten Züge begleitet.

Mit einem Wortgottesdienst mit ca. 4000 Teilnehmern im Kölner Dom begann der diesjährige Martinszug durch die Kölner Altstadt, an dem ca. 3000 Kinder und Erwachsene, besonders auch unsere ausländischen Missionen herzlich eingeladen waren. Der Fackelzug, der nach dem Gottesdienst im Dom vor dem Domhotel seine Aufstellung genommen hatte, zog anschließend durch die historischen Gassen Kölns zum Martins-Viertel. Neben der Kirche \"Groß St. Martin\" wurde dann das Martinsfeuer entzündet.

Danach versammelte man sich zum Abendgebet in der Kirche „Groß St. Martin“. Zur Freude aller Kinder verteilte „St. Martin“ nach der Messe und vor den leuchtenden Augen der Kinder die so heißbegehrten und beliebten Weckmänner. Herzlichen Dank an Udo Vogt für seinen unermüdlichen Einsatz. Dank auch an die Römergarde Köln-Weiden, die den Altstädtern in diesem Jahr 5 Kostüme kostenlos zur Verfügung gestellt hatten.

Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht ganz mit. Eine alte Bauernregel besagt: Ist es an Martini trüb, wird der Winter gar nicht lieb.

 

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