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Neues von den Altstädtern


Nachbesprechung im Altstädter-Casino
22.11.2010

Typisch Marathonis: Erst laufen, dann laufen lassen…

Erst mussten sie laufen. Die Teilnahme am Staffelwettbewerb im Rahmen des Köln-Marathons war sozusagen die Pflicht. 50 Tage später kam die Kür. Dann hieß es: Laufen lassen! Unser Altstädter-Marathon-Quartett hatte die karnevalistische Lauf-Konkurrenz in unser Casino eingeladen.

Der Einladung folgten die Staffelsieger der Kölner Narrenzunft mit ihrem Startläufer Stefan Knepper, begleitet vom Bannerhär der KNZ Thomas Brauckmann. Der Prinz von 1997 fühlte sich wohl in der sportlichen Umgebung. Gemeinsam mit unserem Altstädter-Reiter Klack-Klack war er 2005 den New-York-Marathon gelaufen. Als Dankeschön für die Einladung zu diesem Läufertreff verlieh Thomas Brauckmann unserem Quartett den neuen Sessionsorden der KNZ.

Gleich mit acht Sportlern rückte die Bürgergarde Blau-Gold, Zweiter in der Karnevalistenwertung, an. Mit dabei war auch Andrea, die Marie: „Der Start beim Köln-Marathon war eine tolle Vorbereitung auf die Session 2011, in der unsere Bürgergarde erstmals das Dreigestirn stellt. Das wird dann eine Marathon-Herausforderung der anderen Art. Schön, dass wir im Altstädter-Casino nochmal relaxen konnten, bevor es dann richtig los geht.“
Fünf Prinzengardisten kamen nicht mit leeren Händen. Mannschaftsführer Gary Bingener, eiligst von Bremen nach Köln gehetzt, überreichte eine wunderschöne Erinnerungsschüssel, die von unserem „Nüggel“ sogleich im Trophäenschrank eingeschlossen wurde.

Ohne vorherige Ankündigung waren auch Colombinen gekommen. Umso freudiger wurden sie begrüßt. Überwältigt war Guido Koschel von der KAJUJA Dellbrück: „Toll, dass eine so große Gesellschaft wie die der Altstädter auch an uns Kleine gedacht hat.“

Es war ein stimmungsvoller Abend, zu dessen Gelingen der Gesamtvorstand (Präsident Hans Kölschbach überzeugte sich schnell von der Qualität des kölschen Buffets, bevor er zu einem anderen Termin eilte), der Senat, das durch seinen Kommandanten Uli Nockemann vertretene Reiterkorps, Röggelchenspender Dieter Mertens und die fleißigen Helfer aus Senat und Tanzkorps großartig beigetragen hatten. Geplantes Ende: 23 Uhr. Tatsächliches Ende inklusive Nachspiel im Zims: 2 Uhr. Marathonis sind nun mal ausdauernd…

HpD

 

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